Kardiologie Zentrum München

Fachärztliche Praxis im herzen münchens, Tal 21

Akademische Lehrpraxis der Ludwig-Maximilians-Universität Münchens

Langzeit-EKG

Standardmethode zur Erkennung von harmlosen oder bedrohlichen Herzrhythmusstörungen

Beispiele für ein Langzeit-EKG mit Dokumentation einer einzigen (ventrikulären) Extrasystole (erste Seite des pdf-Dokuments) oder zahlreichen Extrasystolen („Bigeminus“, zweite Seite des pdf-Dokuments).
Einzelne Extrasystolen können durchaus Beschwerden machen, häufige Extrasystolen können den Kreislauf nachteilig beeinträchtigen.

Beispiel für die Registrierung einer lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörung und ihre erfolgreiche Behandlung:
Seite 1: plötzliches Auftreten dieser Rhythmusstörung
Seite 2: erfolgreicher Elektroschock („Defibrillation“) mit sofortiger Wiederherstellung eines normalen Kreislaufs.