Kardiologie Zentrum München

Fachärztliche Praxis im herzen münchens, Tal 21

Akademische Lehrpraxis der Ludwig-Maximilians-Universität Münchens

Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Sigmund Silber

Prof. Dr. med. Dr. med. habil.
Sigmund Silber

Facharzt für Innere Medizin und
Kardiologie, Nuklearkardiologie

Focus Empfehlung 2020
Focus Empfehlung

Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Sigmund Silber ist ausgewiesener Spezialist für Kardiologie und Interventionelle Kardiologie. Prof. Silber bietet das gesamte Spektrum von Vorsorge, Diagnostik und Therapie kardialer Erkrankungen. Der renommierte Facharzt verfügt über Hightech-Geräte der neuesten Generation. Das alles findet selbstverständlich im Rahmen eingehender Aufklärung und intensiver Gespräche statt.

Prof. Silber verfügt über langjährige Erfahrung und hohe Fachkompetenz in der Kardiologie. Der anerkannte Kardiologe ist Mitglied in zahlreichen Fachkommissionen und Expertengremien und ist als hochkarätiger wissenschaftlicher Gutachter für verschiedene Fachzeitschriften gefragt. Der Experte in Kardiologie hat sich auch durch seine Forschung und Beteiligung an zahlreichen Studien über die Ländergrenzen hinaus Anerkennung erworben.

Kardiologie Spezialist Prof. Silber: Kompetente Diagnostik und Therapie von Herzerkrankungen in München
Der renommierte Kardiologe bringt umfassende Expertise in allen Bereichen der Kardiologie mit. Sein Fokus liegt ganz besonders auf der Herzinfarktprävention und Herzdiagnostik. Zu seinen Spezialgebieten zählen aber auch Untersuchungen mittels Herzkatheter und kathetergestützte Implantation von Stents.

Herzinfarktvorsorge kann Leben retten
Besondere Aufmerksamkeit widmet Prof. Silber der Herzinfarktvorsorge und Prävention kardiovaskulärer Ereignisse. Das ist nicht umsonst so. Die koronare Herzkrankheit (KHK) ist und bleibt in Deutschland die häufigste Todesursache. Sein Ziel ist es, den plötzlichen und unerwarteten Herztod bei möglichst vielen potenziell gefährdeten Patienten zu vermeiden. Dazu gehört eine zuverlässige Risikoanalyse, die eine Gefährdung schon bei den ersten Anzeichen erkennen lässt. Meist bleiben Patienten bei kleinen Ablagerungen in den Koronargefäßen zunächst beschwerdefrei und damit klinisch unauffällig.

Der erfahrene Kardiologe weiß, dass sich die zuverlässige Einschätzung des individuellen Herzinfarktrisikos mit traditionellen Methoden schwierig gestaltet. Denn jeder Patient bringt unterschiedliche Risikofaktoren mit, deren Auswirkungen in der Kombination schwer abzuschätzen sind. Hier reichen herkömmliche Risikoeinschätzungen oft nicht aus, um im Vorfeld jeden Hochrisikopatienten zu erkennen und rechtzeitig entsprechende Präventionsmaßnahmen zu ergreifen.

Innovatives Verfahren zur Herzinfarktvorsorge – koronarer Kalkscore
Der Kardiologe Prof. Silber wendet ein spezielles Untersuchungsverfahren an, das höhere Sicherheit in der Vorhersage kardiovaskulärer Ereignisse gewährleistet. Beim sogenannten koronaren Kalkscore lassen sich die Herzkranzgefäße in hoher Auflösung abbilden. Dabei wird der Kalkgehalt in den Herzkranzgefäßen mit einem speziellen Kardio-CT ohne Kontrastmittel gemessen. Auch zunächst unauffällige, scheinbar harmlose Kalkablagerungen in den Koronargefäßen, die auf eine Gefährdung hindeuten, sind bei diesem Verfahren zu erkennen. Ein weiterer Vorteil: Die Strahlenexposition ist gering. Sie beträgt etwa nur ein Drittel der herkömmlichen Koronar-Angiographie, oder etwa so wie ein Weitstreckenflug.

Experte für Herzdiagnostik in München – Voraussetzung für jede erfolgreiche Therapie
Je präziser und eindeutiger die Diagnostik, desto besser die Behandlungsmöglichkeiten. Aus diesem Grund nimmt die Herzdiagnostik in der medizinischen Tätigkeit von Prof. Silber eine bedeutende Rolle ein. Das Herz als zentrales Organ und Motor unseres Organismus bedarf besonderer Aufmerksamkeit. Mit einer präzisen Diagnostik kann Prof. Silber Krankheitsbilder frühzeitig erkennen – sogar bevor sie dem Patienten Beschwerden verursachen und klinisch in Erscheinung treten. Aber auch bisher ungeklärte Herzbeschwerden lassen sich durch entsprechende Diagnostik einordnen und entsprechend behandeln. Mitunter gilt es auch, den Schweregrad einer Herzerkrankung zu erkennen, um die einzuleitenden therapeutischen Maßnahmen anzupassen.

Neben klassischen Untersuchungsverfahren wie EKG und Echokardiographie nimmt die kardiale Bildgebung immer mehr Raum in der modernen Medizin ein. Sie ist inzwischen gängiges und unverzichtbares Verfahren in der Herzdiagnostik. Dazu gehören vor allem das Kardio-MRT (Magnetresonanztomographie) das Herz CT (Computertomographie) und die Herzszintigraphie. Aber auch der Herzkatheter ist ein wertvolles Diagnostikverfahren, das gleichzeitig therapeutische Eingriffe am Herz erlaubt.

Herzkatheter München

Der moderne Herzkatheter bietet die verschiedensten Möglichkeiten innerhalb der invasiven Kardiologie – sei es im diagnostischen oder im therapeutischen Bereich. Der Kardiologe Prof. Silber bringt bei Eingriffen mit dem Herzkatheter besonders viel Expertise und Erfahrung mit. Seine Spezialkenntnisse in minimalinvasiver Herzkatheter-Therapie erlauben dem renommierten Facharzt auch komplexe Eingriffe, die viel Fingerspitzengefühl erfordern. Die moderne Medizin vermag den konventionellen Herzkatheter mit anderen fortschrittlichen Bildgebungsverfahren zu kombinieren. Dadurch lässt sich noch mehr Präzision in der Durchführung erreichen. Im Rahmen eines Herzkatheters in der Kardiologie München ist auch die Implantation eines Stents möglich.

Stentimplantation München
Bei einem Stent handelt es sich um eine Art Gefäßstütze, die eine durch Verkalkung oder andere Ablagerungen entstandene Verengung in den Herzkranzgefäßen aufweitet und dauerhaft offen hält. So kann die erneute Durchblutung eines verschlossenen Gefäßabschnitts gewährleistet werden. Der Herzmuskel wird wieder mit ausreichend Blut und damit mit Sauerstoff versorgt – die Lebensqualität des Patienten steigt.

Der Stent besteht meist aus feinstem Metallgewebe, das in zusammengefaltetem Zustand über den Herzkatheter bis zum problematischen Gefäß vorgeschoben wird. Ist er präzise an seinem Bestimmungsort platziert, wird der Stent durch einen Ballon aufgeweitet. Der Kardiologe zieht den Ballon zurück – der Stent verbleibt als Stütze im nun wieder funktionstüchtigen Herzkranzgefäß. Durch eine Stentimplantation kann in vielen Fällen eine Bypass-Operation am offenen Herzen vermieden werden.

Vermeidung überflüssiger Herzkatheter und überflüssiger Stentimplantationen
In Deutschland werden gegenüber vergleichbaren Ländern deutlich mehr Herzkatheter und perkutane Koronarinterventionen (PCI) bei stabiler koronarer Herzkrankheit (KHK) durchgeführt. Auch steigt die Anzahl an Herzkatheterlaboren in Deutschland ungebremst an. Gewisse ökonomische Anreize im deutschen Gesundheitssystem, die das wirtschaftliche Führen eines Krankenhauses durch den Betrieb eines Katheterlabors erst möglich machen, sind als mögliche Ursache nicht von der Hand zu weisen. Ein Stent kann einerseits lebensrettend sein, birgt aber andererseits auch ein Restrisiko. So kommt es in etwa ein Prozent der Fälle zu einer sogenannten Stentthrombose – das heißt: die Gefäßstütze verschließt sich plötzlich und kann einen Herzinfarkt, den man ja vermeiden wollte, auslösen. Deshalb sollte man immer genauestens analysieren, ob eine Engstelle („Stenose“) wirklich mit einem Stent versorgt werden muss oder ob darauf zum Wohle der Patienten verzichtet werden kann. Durch den Einsatz modernster bildgebender Verfahren (siehe oben) und physiologischer Messungen der Engstellen (FFR, iwFR, RFR) ist dies gut möglich.

Renommierter Kardiologe in München – Sie und Ihr Herz stehen im Mittelpunkt
Prof. Silber ist der persönliche Umgang mit seinen Patienten ein wichtiges Anliegen. Der Experte weiß, dass hinter jeder Herzerkrankung ein Mensch mit seiner persönlichen Geschichte steht. Präzise Diagnostik und individuelle Therapiekonzepte bereiten den Weg für eine schnellstmögliche Gesundung seiner Patienten. Bei Prof. Silber sind Sie mit einer Herzerkrankung stets in besten Händen.

© 2020 Kardiologie im Tal 21